Die Moderatoren Xavier Naidoo und Sasha mit dem britischen Blues- und Soul-Star Rag‘n‘Bone Man

Udo Lindenberg mit Wolfgang Niedecken, Johannes Oerding, Henning Wehland und Daniel Wirtz

Die Beginner erhielten den ECHO für „Hip-Hop/Urban national“ und den „Kritikerpreis national“

Der ECHO fürs „Lebenswerk“ ging in diesem Jahr an Marius Müller-Westernhagen

ECHO 2017: Udo Lindenberg, Beginner, Rag‘n’Bone Man und AnnenMayKantereit waren die Abräumer des Abends


7. APRIL, 20.15 UHR – VOX

Gelungener Auftakt für das nächste Kapitel der ECHO-Geschichte: Am 6. April ist in der Messe Berlin zum 26. Mal der Deutsche Musikpreis vergeben worden. Die Umgestaltung des Preises in diesem Jahr – mehr Stimmgewicht für die Jurys und dadurch mehr Überraschungs- und Spannungsmomente, eine Kürzung der Kategorien und dadurch eine dynamischere Show sowie last but not least VOX als neuer Sender – kam bei Publikum und Branche gut an. Moderiert von Xavier Naidoo und Sasha, herrschte eine ausgelassene Stimmung. Bei vielen der Auftritte und Preisübergaben gab es Standing Ovations. Neben zahlreichen Preisträgern standen auch erstklassige Musik-Acts wie Linkin Park, Rag‘n’Bone Man, Beth Ditto und Max Giesinger auf der großen Bühne. VOX strahlte die Show mit zahlreichen nationalen und internationalen Top-Künstlern am 7. April um 20:15 Uhr aus. Die Produktion lag in den Händen von Kimmig Entertainment.

Zu den Gewinnern gehörte unter anderem Ina Müller, die den ECHO in der Kategorie „Künstlerin Pop national“ bekam, den „Hit des Jahres“ steuerte Drake feat. WizKid & Kyla bei und der ECHO für „Hip-Hop/Urban national“ ging an die Beginner, die darüber hinaus den „Kritikerpreis national“ erhielten. Udo Lindenberg wurde als „Künstler Pop national“ und für das „Album des Jahres“ ausgezeichnet. Die Jury wählte zudem die Produzenten des Albums „Stärker als die Zeit“, Andreas Herbig, Henrik Menzel und Peter „Jem“ Seifert zu den Produzenten des Jahres. Doppelt ausgezeichnet wurde Rag‘n’Bone Man, der ECHO fürs  „Lebenswerk“ ging in diesem Jahr an Marius Müller-Westernhagen.

Der ECHO wird von der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) vergeben. BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke zeigte sich sehr zufrieden: „Ein rundherum guter Abend für die Branche, der mit einem ausgesprochen stimmungsvollen Nominierten-Dinner anfing, was sich in der Show mit vielen sehr emotionalen Momenten fortsetzte.“

In den Badischen Neuesten Nachrichten ist am 6. April 2017 ein Artikel über das Wirken von Kimmig Entertainment rund um die Echo-Verleihung erschienen. Lesen Sie hier "Beim ECHO ginge ohne die Badener nichts".

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Lebendige Leiche im Tatort: Guido Cantz veräppelt die Ermittler Boerne und Thiel

Die Gäste: Sascha Grammel, Lena Gercke, Jan Josef Liefers, Joyce Ilg und Axel Prahl

YouTube-Star Joyce Ilg feierte ihre Premiere als Lockvogel bei „Verstehen Sie Spaß?“ Bilder: SWR©0

Am 1. April präsentierte Guido Cantz die erste Ausgabe von „Verstehen Sie Spaß?“ in diesem Jahr

„Verstehen Sie Spass?“ holt Primetime-Sieg bei den jüngeren Zuschauern – Guido Cantz erschreckt die Tatort-Kommissare aus Münster


1. APRIL, 20.15 UHR – ARD

Guido Cantz ist wieder da – und wie: Am 1. April holte der Moderator mit der ersten „Verstehen Sie Spaß?“-Ausgabe dieses Jahres den Primetime-Sieg beim jüngeren Publikum. Von den 14- bis 49-Jährigen Zuschauern sahen die Samstagabend-Show im Ersten, das entspricht einem Marktanteil von tollen 15,8 Prozent. In der Gruppe der 14- bis 19-jährigen lag die Quote sogar bei sensationellen 26,9 Prozent. Insgesamt erreichte „Verstehen Sie Spaß?“ 5,47 Millionen Zuschauer bei 19,7 Prozent Marktanteil, das ist der beste Wert seit 2014. Guido Cantz hatte bei seinen neuen Filmen mit der versteckten Kamera natürlich wieder ganz besonders die Prominenten im Auge. Das Erste zeigte die große SWR-Show um 20.15 Uhr live aus den Bavaria Studios in München.

Für den neusten Spaßfilm ging das „Verstehen Sie Spaß?“-Team buchstäblich über Leichen, um Axel Prahl und Jan Josef Liefers bei ihrem Dreh für den nächsten Münsteraner „Tatort“ (am 2. April 2017 im Ersten) aus dem Konzept zu bringen – und konfrontierte das eigentlich durch nichts zu erschütternde Duo mit einem ziemlich untoten Toten alias Guido Cantz. Wie die beiden Schauspieler dessen mordsmäßigen Auftritt verkraftet hatten, verrieten sie in der Sendung.

YouTube-Star Joyce Ilg, deren Kanal über 1,2 Millionen Abonnenten hat, stellte in dieser Ausgabe von „Verstehen Sie Spaß?“ erstmals ihre Qualitäten als Lockvogel unter Beweis. Die besitzt auch Model und Moderatorin Lena Gercke. Sie sorgte bei ahnungslosen Personen ordentlich für Verwirrung. Bei Guido Cantz war außerdem Puppenspieler Sascha Grammel zu Gast – es war der erste TV-Auftritt mit seinem neuen Programm.

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Santiano-Konzert von der Berliner Waldbühne


2. APRIL, 10.15 UHR – ZDF

Im Sommer 2016 gab Deutschlands beliebteste Folk-Pop-Band Santiano in der ausverkauften Berliner Waldbühne ein Konzert vor mehr als 20 000 Fans. In einem stimmungsvollen Mix aus allen drei bislang erschienenen, sehr erfolgreichen Studioalben nahm die 2011 gegründete und inzwischen mit drei ECHOS ausgezeichnete Band das Publikum mit auf eine Reise durch die Gezeiten. Santiano verwandelten die Berliner Waldbühne in ein Schiff und ließen das Publikum das Meer, die Möwen und den peitschenden Wind förmlich spüren. Mit ihren Hits wie „Lieder der Freiheit“, „Gott muss ein Seemann sein“ und „Es gibt nur Wasser“ verliehen Santiano ihrer Sehnsucht nach Freiheit, Heimatverbundenheit und Zusammenhalt Ausdruck und begeisterten ihr Publikum von jung bis alt. Kimmig Entertainment hat die Konzertaufzeichnung für das ZDF produziert.



Kimmig Entertainment erhielt ARD-Förderpreis


2. FEBRUAR 2017 – DÜSSELDORF

Grund zur Freude in Oberkirch: Beim neugegründeten ARD-Förderpreis für Produzenten erreichte Kimmig Entertainment den Spitzenplatz in der Kategorie „Unterhaltung“. Die Oberkircher Produktionsfirma erhielt für das Unterhaltungsformat „Helene Fischer – Weihnachten“ ein Preisgeld in Höhe von 60.000 Euro. Insgesamt hat die ARD 3,2 Millionen Euro Preisgelder ausgeschüttet. Das Geld ging an die zehn Produktionen, die am Ende in den Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Dokumentation, Serie, lange bzw. kurze Unterhaltungssendungen und Kinder/Animation am besten abgeschnitten haben. Das Leistungsmodell ziele darauf ab, „Produzenten dabei zu unterstützen, noch mehr innovative und wettbewerbsfähige Qualitätsproduktionen für die ARD zu entwickeln“, so die ARD-Vorsitzende und Filmintendantin Karola Wille. Die Weihnachtssendung mit Helene Fischer hat in der Kategorie „lange Unterhaltungssendungen“ (über 45 Minuten) unter anderem „Die große Show der Naturwunder“ und „Hirschausens Quiz des Menschen“ hinter sich gelassen.